Inhaltsübersicht zum Film Die verlorene und wiedergefundene Landschaft:
- Dokumentarfilm von Lenka Ovčáčková
- Die verlorene und wiedergefundene Landschaft: Film in voller Länge
- Steckbrief des Dokumentarfilms
- Hinter den Kulissen von „Die verlorene und wiedergefundene Landschaft“
- Zitate aus dem Film
- Fotos zu „Die verlorene und wiedergefundene Landschaft“
Dokumentarfilm von Lenka Ovčáčková
Der Dokumentarfilm der Regisseurin Lenka Ovčáčková Die verlorene und wiedergefundene Landschaft [tschechischer Titel: Ztracená a znovunalezená krajina] zeigt Lebensgeschichten von Menschen und Landschaften in den tschechisch-deutsch-polnischen Grenzgebieten. Okkupation, Krieg, Aussiedlung, Zerstörung der Landschaft durch den Kohleabbau, Undurchdringbarkeit der Grenze – diese Grenzereignisse werden von Menschen, die durch ihre Lebensweise die Landschaft wieder in Harmonie bringen, reflektiert und ausbalanciert.
Die verlorene und wiedergefundene Landschaft: Dokumentarfilm
Der gesamte deutsch-tschechische Dokumentarfilm kann hier in ungekürzter Länge angesehen werden:
Steckbrief des Dokumentarfilms
Film-Titel: Die verlorene und wiedergefundene Landschaft [Ztracená a znovunalezená krajina]
Drehbuch, Kamera, Tonaufzeichnung, Schnitt, Regie: Lenka Ovčáčková
Erscheinungsjahr: 2012
Sprachen: Deutsch, Tschechisch
Länge: 40 Min.
Format: Online-Video
Bezugsquelle:Vimeo
Hinter den Kulissen von „Die verlorene und wiedergefundene Landschaft“
Siehe hierzu die Ausführungen unter „People in Borderlands„.
Zitate aus dem Film
»Die Landschaft ist ein lebendiger Organismus, ein Wesen mit Seele. Hier gibt es aber einen Kampf zwischen Idealismus und Materialismus. Wenn ich die Landschaft nur als Teil der Schichtung von Gesteinen betrachte, die in früheren Zeiten geformt wurden, und auf denen dann im Rahmen der Sukzession Pflanzen gewachsen sind, die das Holz, die Biomasse und Rohstoffe bilden, dann kann ich der Landschaft keine Seele zueignen, weil ich sie so nicht empfinde. Aber weil ich sie in Zusammenhängen wahrnehme, mit Bezug auf die Seele, und den Geist, hat die Landschaft in sich eine Spannung, eine Ladung…«
Hana Krejčová, 2012
»Auch das lernt man erst hier, oder ich habe es gelernt, oder ich lerne es immer noch, und das ist das Einatmen und das Ausatmen der Natur und des Jahreskreislaufes, der Jahreszeiten, der ganzen Einflüsse, seien es die kosmischen oder die irdischen, denn die Dinge sind sehr zyklisch. Ich spüre also jetzt nicht das Bedürfnis etwas ständig vorwärts zu treiben, aber eher den Inhalt des Lebens in diesen Zyklen zu verbessern.«
Petr Pávek, 2012
Fotos zu „Die verlorene und wiedergefundene Landschaft“
Momentaufnahmen aus dem Dokumentarfilm der Filmemacherin:






© Titelbild: Lenka Ovčáčková
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